Porgy & Bess
1. BezirkPreisgekrönter Jazzclub, einer der zehn besten Europas. Münzgeld für die Garderobe mitbringen (Karte geht nur an der Bar), Getränke vor dem Konzertbeginn bestellen – sobald die Musik läuft, ist die Bar kaum mehr erreichbar.
"Wohin in Wien ausgehen" als statische Liste bringt wenig – ein Club kann von einem ruhigen Dienstag-Jazz-Set zu einer ausverkauften Samstagnacht-Rave-Nacht wechseln, und kein Artikel wird dafür aktualisiert. Movents Feed zieht, was heute Abend an jedem dieser Orte wirklich am Programm steht, damit der Plan zu dem passt, was gerade wirklich läuft. Acht echte Adressen, quer durch die Genres.
Preisgekrönter Jazzclub, einer der zehn besten Europas. Münzgeld für die Garderobe mitbringen (Karte geht nur an der Bar), Getränke vor dem Konzertbeginn bestellen – sobald die Musik läuft, ist die Bar kaum mehr erreichbar.
Zwei Räume in einem: die Wanne unten für Clubnächte und Live-Sets, das Deck oben für einen ruhigeren Drink. Karaoke FLUCC läuft an ausgewählten Donnerstagen mit freiem Eintritt.
Livemusik von Hip-Hop bis Rock, in alte U-Bahn-Bögen eingebaut, mit Garten. Tickets meist 5-15 € – vorher das Programm checken, die Stimmung wechselt von Abend zu Abend stark.
Einer von Wiens bekanntesten Technoclubs, mit einer Terrasse direkt am Kanal, die im Sommer den ganzen Abend verändert. Getränke sind teuer – vorher zuhause vorglühen.
Kronleuchter und Säulen in einem historischen Palaisgarten, Techno- und House-Nächte. Feiner Dresscode, rund 18 € Eintritt, erst nach Mitternacht kommen, dann füllt sich der Raum.
Gitarrenlastiger Rock und Indie seit 2001, eingebaut in einen echten Steinbogen der U-Bahn, was dem Sound eine ganz eigene Note gibt. Täglich 18-4 Uhr offen.
Eine ehemalige Lokomotivfabrik, heute eines der größten soziokulturellen Zentren Europas, mit Konzerten neben 150 ansässigen Kunst- und Community-Gruppen. Der Innenhof gehört zum Abend dazu, nicht nur als Ausweichfläche.
Drei Clubs unter einem Dach – Charts, Techno und ein Schlager-Raum namens Stadl. Kein Leitungswasser, rund 4-5 € pro Flasche einplanen.
Porgy & Bess im 1. Bezirk zählt zu den zehn besten Jazzclubs Europas und hat an den meisten Abenden ein Programm. Getränke vor Konzertbeginn bestellen – sobald die Musik läuft, kommt man kaum mehr an die Bar, und für die Garderobe Münzgeld mitbringen.
Die Grelle Forelle am Donaukanal ist einer der bekanntesten Technoclubs der Stadt, mit einem exzellenten Soundsystem und einer Terrasse am Kanal, die im Sommer besonders schön ist. Der Volksgarten club, in einem historischen Palaisgarten, ist die andere große Option, mit einem eher gestylten Publikum und Dresscode.
Chelsea und B72, beide in alte U-Bahn-Bögen am Gürtel eingebaut, sind Wiens zwei wichtigste Adressen für Gitarrenmusik. Chelsea setzt seit 2001 auf klassischen Rock und Indie, B72 deckt ein breiteres Spektrum von Hip-Hop bis Rock ab.
Der Prater Dome ist eine beliebte Wahl für Studierendennächte – drei Räume unter einem Dach (Charts, Techno und ein Schlager-Raum namens Stadl) mit regelmäßigen Studi-Events. Der Fluc beim Praterstern ist die günstigere, alternativere Option mit einem entspannten Pub oben und einem Club unten.
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